Geschichtsforschung
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Die Forschungsarbeit, die zum geschichtlichen Programm führte, wurde in den zehn Jahren vor Öffnung von LA COUPOLE für das Publikum im Jahr 1997 geleistet.

Definition des Programms

Die Definition der Leitlinien des Programms und die Validierung aller Texte (Schilder im Museum, Audioguide, Kommentare zu den Bild-/Ton-Dokumenten) erfolgten durch einem Ethik-Ausschuss, zu dem sowohl gewählte Mitglieder von Gebietskörperschaften gehörten als auch auf den Zweiten Weltkrieg spezialisierte Historiker aus Frankreich und anderen Ländern, wie Jean-Pierre Azéma, José Gotovitch, Etienne Dejonghe, Philip Reed und andere.

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Archive

Die Nachforschungen in Archiven, vor allem nach Bilddokumenten, wie Fotos und Filmen, sowie die Konzeption und Ausarbeitung des Informationsmaterials, wie z.B. der Beschilderungen, der Dokumentarfilme oder der Texte für den Audioguide, wurden Yves Le Maner anvertraut, der Oberstufenlehrer für Geschichte ist.

Die Texte wurden von Unter-, Mittel- und Oberstufenklassen auf ihre Verständlichkeit beim ersten Hören oder Lesen getestet.

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Die geschichtlichen Quellen

Nahezu 10 000 Fotos und 400 Stunden Roh-Archivfilmmaterial auf Videos wurden gefunden und bei rund 30 verschiedenen französischen und ausländischen Archiven erworben. So z.B. beim Imperial War Museum in London, beim Bundesarchiv in Berlin, bei den National Archives in Washington, beim Deutschen Museum in München, beim Musée Royal de l’Armée in Brüssel oder bei den Kanadischen Nationalarchiven in Ottawa. So konnte das notwendige Dokumentationsmaterial für die Umsetzung der bildlichen Darstellung und des Dokumentarfilm-Programms gewonnen werden. Diese Dokumentarfilme sind:

einerseits Filme oder Bildfolgen in 20 Minuten Länge, mit dem Ziel, Zusammenfassungen von
Informationen zu den behandelten, großen Themen zu geben;

andererseits Kurzfilme von 6 bis 12 Minuten, in denen einige Aspekte ausgebaut werden
können, die in den zusammenfassenden Filmen nur kurz angesprochen wurden.

Die gesamte Dokumentation wurde in Fort d’Ivry in der Nähe von Paris von den Fachleuten der cinematografischen und fotografischen Einrichtung der Armee (heute ECPA-D) erstellt.

 

Imperial War Museum
Bundesarchiv
U.S National Archives
Deutsches Museum
Musée Royal de l’Armée
Archives nationales du Canada
Etablissement Cinématographique et
Photographique des Armées
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